Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) für eine Webseite stellen die passenden Schlüsselwörter (Keywords) und eine ausreichende Anzahl an Backlinks die wesentlichen Elemente dar. Vom Webmaster nicht direkt zu beeinflussende Fakten wie die Erreichbarkeit seiner Seite durch seltene Ausfälle des Hosters und die Verweildauer der Besucher spielen für die Einstufung durch die Suchmaschinen ebenfalls eine Rolle. Deren Einfluss fällt jedoch deutlich geringer als bei Keywords und Backlinks aus. Zugleich führen die auf den passenden Seiten platzierten Links sowohl bei freiwillig gesetzten Verlinkungen als auch beim Backlinks-Kaufen dazu, dass die Seite von tatsächlich interessierten Besuchern aufgerufen wird, die entsprechend lange dort verweilen. Das Backlink-Kaufen gehört zur Off-Page-Seo, während Arbeiten am Text sowie interne Verlinkungen zu Unterseiten in den Bereich des On-Page-Seo fallen.

Was sind Backlinks?

Backlinks sind Verlinkungen, die von einer Webseite auf eine andere verweisen. Der Leser klickt sieht je nach Art der Darstellung direkt die Adresse der Seite, auf die er weitergeleitet wird, oder ein hellblau hinterlegtes Wort im Text. Dieses wird als Linktext bezeichnet und bewirkt ebenso wie eine direkt wahrnehmbare Linkadresse, dass der Nutzer nach dem Anklicken auf die neue Seite weitergeleitet wird. Dabei sind unterschiedliche Vorgehensweisen möglich, am meisten verbreitet sind das Öffnen in einem neuen Fenster, bei welchem die bisherige Seite erhalten bleibt, und die Weiterleitung im selben Browser-Fenster, wobei der Nutzer von der aktuell angesehenen Webseite fortgeleitet wird. Welche Variante der Weiterleitung am besten für die Seitenbesucher ist, wird kontrovers diskutiert. Für den SEO-Erfolg der weiterleitenden Seite ist die Öffnung in einem neuen Browser-Fenster vorteilhaft, da die Weiterleitung andernfalls zum Verlassen des entsprechenden Internet-Auftritts führt.

Wie bekommen Webseiten ihre Backlinks?

Idealerweise gewinnen Webseiten Backlinks, indem die Autoren anderer Seiten zu ihren Inhalten verlinken. Auf diese Weise entsteht ein organisches Wachstum, denn die Weiterleitungen werden nicht alle an einem Tag, sondern nach und nach geschaltet. Als weitere Möglichkeit, die so gut wie jeder Webmaster nutzt, lassen sich die gewünschten . Das bedeutet, dass der Betreiber einer Seite einen Link bestellt und für dessen Schalten ein angemessenes Entgelt bezahlt. Die Suchmaschinenbetreiber akzeptieren grundsätzlich, dass Webmaster zusätzlich zu ihren auf freiwilliger Basis erhaltenen Verlinkungen Backlinks kaufen. Sie verlangen jedoch, dass sowohl das Wachstum der Linkanzahl als auch die Verteilung der Backlinks einem organischen Linkwachstum entspricht. Es ist somit ratsam, dass Webmaster regelmäßig eine gewisse Anzahl an Backlinks Seite: 1 von 2 kaufen, damit der Umfang der Verlinkungen auf ihren Internet-Auftritt regelmäßig zunimmt. Zugleich achten sie beim Erwerb der Links darauf, dass diese thematisch überwiegend zum Inhalt der Webseite passen. Die meisten natürlichen, das heißt nicht käuflich erworbenen, Links stammen von Seiten, die sich mit ähnlichen Inhalten wie die Zielseite befassen. Ein paar Ausnahmen kommen bei einem natürlichen Linkaufbau selbstverständlich immer vor, da manche Webmaster zumindest hin und wieder einmal zu nicht oder nur bei oberflächlicher Betrachtung passenden Inhalten verlinken. Es ist jedoch nicht mehr zielführend, dass Webmaster einfach eine große Anzahl an Backlinks kaufen, ohne dabei auf eine inhaltliche Beziehung zwischen der verlinkenden und der eigenen Webseite zu achten. Im Netz finden sich ältere Artikel, die das beliebige Backlinks-Kaufen als wirksame SEO-Maßnahme anpreisen. Das war vor dem von Google durchgeführten Penguin-Update von 2012 tatsächlich der Fall, da bis dahin tatsächlich fast nur die Anzahl, nicht aber die Herkunft der auf eine Seite verweisenden Links für deren Relevanz-Einstufung durch die Suchmaschine gezählt hatte. Diese Zeiten sind aber schon lange vorbei, sodass erfolgreiche Webmaster gezielt von passenden Seiten Backlinks kaufen.

Welche Arten von Backlinks gibt es?

Backlinks lassen sich nach unterschiedlichen Gesichtspunkten in verschiedene Kategorien aufteilen. Eine Möglichkeit zur Unterteilung trennt die ohne finanziellen Anreiz gesetzten Banklinks von den gekauften. Des Weiteren können die Backlinks danach aufgeteilt werden, auf welchen Arten von Internet-Auftritten sie zu finden sind. In diesem Fall stehen Blog-Links neben klassischen Webseiten-Links und Bookmark-Links, wobei letztere seit 2012 und dem Penguin-Update nicht mehr attraktiv sind. Zwei für alle Webmaster, die Backlinks kaufen und die Sichtbarkeit ihrer Webseiten bei Suchmaschinen-Anfragen spürbar verbessern wollen, interessante Link-Varianten stellen Forenlinks und Contentlinks dar.

Was sind Forenlinks?

Forenlinks sind Backlinks, die aus einem Forum heraus gesetzt werden. Wenn Webmaster Foren-Backlinks kaufen, werden diese in einem thematisch passenden Forenbeitrag gesetzt. Auf diese Weise erhöht sich durch das gezielte Backlinks-Kaufen nicht nur die Sichtbarkeit der Webseite bei Google, sondern auch die Anzahl der tatsächlichen Webseitenbesucher. Wichtig bei der Platzierung der Backlinks ist, dass Google das gewählte Forum als hochwertig einstuft. Das ist der Fall, wenn dessen Betreiber unsinnige Beiträge und sonstigen Spam rasch entfernt. Webmaster erzielen hervorragende Erfolge, indem sie gezielt für Foren Backlinks kaufen.

Was ist ein Contentlink?

Ein Contentlink ist ein Backlink, der in einem Beitrag auf einer anderen Webseite gesetzt wurde. Hierunter fallen zumeist Verlinkungen aus einem Blogbeitrag heraus, aber auch Links aus einem längeren Aufsatz, der auf einer klassischen Homepage veröffentlicht wurde, gehören zu dieser Gruppe. Ebenso wie bei Foren-Backlinks ist es ideal, wenn Webmaster überwiegend von thematisch zu ihren Inhalten passende Content-Backlinks kaufen. Diese Vorgehensweise beim Backlinks-Kaufen wird nicht nur von den Suchmaschinen honoriert, sondern führt auch zu den meisten Besuchern auf der eigenen Seite.

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